"Harry Klein Mitglied der GEMA"
" Die Kölsche Palm "

"Orgel-Palm auch Urjels-Palm"
Johann Joseph Palm
geboren am 28. April 1801 in Köln, Kleine Neugasse 7
verheiratet vom 26. Mai 1830 bis zum 29. August 1839 mit Cäcilie geb. Hack
verheiratet vom 29. April 1840 bis zu ihrem Tode am 25. September 1881 mit Sophie geb. Kollgraff
gestorben am 29. Januar 1882 in Köln, Unter Krahnenbäumen 111
Husar, Militärinvalide, Orgeldreher
Etwa um 1815, die Franzosen hatten gerade Köln verlassen, beginnt Johann Joseph Palm eine Lehre als Vergolder und Lackierer: er tüncht fortan Gewölbe, Altäre und Gesimse, streicht Häuser und Schuppen, vergoldet und bessert Fresken aus. Im Herbst 1820 wird er zum Leib-Husarenregiment Nr. 1, den "Schwarzen Husaren" nach Danzig eingezogen.
Verwundet kehrt er nach Köln zurück und erhält - anstelle einer Rente - als "Dank des Staates" eine Orgeldreher-Konzession. Im weißverschnürten Waffenrock der "Schwarzen Husaren" bot der "Neue" ein imposantes Bild in Kölns Straßentreiben.
Als seine Frau Cäcilia stirbt, heiratet er als Witwer mit vier kleinen Kindern notgedrungen sehr schnell. Doch seine "Neue", Sophia, wird den Palm'schen Pänz nicht nur eine gute Stiefmutter, sondern schenkt ihnen im Laufe der Jahre auch noch zwölf Geschwister. Zwischen 1848 und 1882 wechselt die Familie 15mal die Wohnung, achtmal innerhalb der Straße "Unter Krahnenbäumen", als "UKB" allen Kölnern ein Begriff. Tagaus, tagein wandert Palm mit seiner Orgel durch die Straßen der Kölner Altstadt, an bestimmten Tagen zieht es ihn hinüber nach Deutz, um auch dort den Klang seiner Orgel und seine Stimme ertönen zu lassen. Palm wird zur liebgewonnenen Einrichtung in der Stadt, er ist ein Stück Köln. Die Kinder laufen ihm nach, wenn er seine Runde dreht, die Erwachsenen wissen seine Darbietungen zu schätzen.
Der Name Palm ist in Köln heute noch ein Begriff, ein Original. Er wurde belächelt und Besungen.
Fünf junge Männer!
Silvio Weidemann . Dirk Unglauben . Peter Weiß . Alexander Polakiewicz und Chris Ivo, greifen zu Ihren Musikinstrumenten und fingen an zu singen.
In Köln wurde eine NEUE Band geboren.
bieten ein vielseitiges Repertoire an Liedern in Kölscher Mundart.
Music made em Veedel
Heute nicht mehr weg zu denken.
Klickhttp://www.youtube.com/watch?v=Axs9acIdQOEHallo Freunde
Jung - Geil - schöner als de Höhner, die Bühne voller qualm, nun hörste de Palm!

„Silvio Weidemann“
Music made em Veedel
Dat Sinn de Junge
Klick www.youtube.com/watch?v=oD1rJlVi4MM

Dirk Unglauben. Alexander Polakiewicz. Udo Lenz. Chris Ivo. Pille Peter Weiß.
Gesang E-Bass/Gesang E-Gitarre Keyboard/Gesang Schlagzeug/Gesang
Ne Filme. Klick www.youtube.com/watch?v=1AOM0NBY7S0 Du bist so schön
Ecke Friesenwall und der Palmstr. 33 in Köln befindet sich die

" Palms Pief Schenkwirtschaft "
Slogan der Gruppe
ist "Music made em Veedel".
Die Band, die in Köln zu Hause ist, fühlt sich ihrer Stadt verbunden.
Hier spricht man Kölsch, hat Sinn für echte Kölner Traditionen, und vor allem ist man hier in erster Linie Mensch.
Mit dieser Lebensart identifizieren sich die Musiker von PALM und so erzählen ihre Lieder die Geschichten, die das Leben der Menschen in Köln schreibt.
Aber PALM will nicht nur unterhalten, sondern auch an Kölner Traditionen anknüpfen und die Menschen an das altbewährte Kölner Prinzip "Zosammestonn" erinnern.
Klick http://www.youtube.com/watch?v=jXWkcNDcg4gEchteFründe für et Lääve

Ein Paar Bildcher Klickhttp://www.youtube.com/watch?v=7UsrjOMMk9cDe Stääne
Diese Jungs werden Unterstüzt von

Diese Musikstücke erhalten Sie im Handel.
Music made em Veedel
Alt Hohn Ralle Rudnik